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Ein Wohnmobil kaufen und die große Freiheit auf vier Rädern erleben?

Nicht nur der „Caravaning Industrie Verband“ (CIVD) läutet spätestens mit der Osterreisewelle alljährlich die Saison ein. Denn mit den ersten wärmeren Tagen des Jahres verzeichnen auch Suchmaschinen, Fachzeitschriften für Camping und Wohnmobile sowie Portale wie Quoka eine verstärkte Nachfrage, wobei dann Modelle aller Kategorien und Preisklassen, vom Luxusliner über Hymer-Mobilheime bis hin zu Eigenausbauten zum Kauf oder als Mietwohnmobil gesucht werden. Dabei ist es vor allem die Unabhängigkeit, von der gestandene wie auch angehende Wohnmobilisten fasziniert sind. Sagen Stellplatz und / oder Wetter nicht zu, fährt man einfach weiter. Ja, Flexibilität und Individualität, das seien die großen beiden Schlagworte, die mit Wohnmobilen und einem Camping-Urlaub verknüpft sind, glaubt auch der CIVD und weiß, dass der Bestand an Freizeitfahrzeugen wie Wohnmobilen und Caravans in Deutschland längst die Millionen-Marke geknackt hat:

Wohnmobile erreichen beeindruckende Zahlen!

Hier gehen die Experten von 1,3 Millionen (!) Fahrzeugen aus und wollen Neueinsteiger mit eigenen Reiseberichten, Videobeiträgen und Reiserouten für diese Form des Urlaubs begeistern. Der ist auch in anderen Ländern, vor allem in Nordamerika, sehr populär, wo supermoderne Wohnmobile, aber auch Camping-Oldtimer und historische Reisemobile eine riesige Fangemeinde besitzen. Zudem natürlich Pick Ups, die dank Auflieger oder Wohnkabine zum vollwertigen Mobilheim mutieren: Doch auch hierzulande finden sich immer mehr Enthusiasten, die von ihrem Eriba Ganzjahrescamper oder Hymer Car sichtlich fasziniert sind. Kein Wunder, schließlich ist die Hymer AG mit Sitz in Bald Waldsee einer der größten Hersteller und mit weiteren Marken, wie Laika, aber auch mit Campingzubehör aktiv. Das 1923 von Alfons Hymer zunächst als Reparaturwerkstatt gegründete Unternehmen ist damit für alle, die sich für Caravaning und Mobilurlaub interessieren, eine ideale Anlaufstelle. Zumal heute zahlreiche Gespanne und Mobilheime in allen Altersstufen und Preisklassen auf dem Markt sind.

Gleich kaufen oder lieber doch zuerst mieten?

Auch in Anzeigenblättern oder auf Portalen wie Quoka ist die Auswahl an Hymer-Wohnmobilen meist beachtlich. Da hier oftmals auch Mietmobil angeboten werden, sollte die erste Reise zunächst noch mit einem Leihcaravan geplant werden. Denn nur so kannst du feststellen, ob diese mobile und individuelle Art des Urlaubs dein Ding ist. Wer danach vom „Virus“ Reisemobil infiziert ist, muss sich als nächstes über Grundriss und Größe sowie Motorleistung und Ausstattung klar werden. Denn die Anzahl der Gurt- und Schlafplätze ist verschieden; zudem wird nicht jedes Mobilheim eine vollwertige Toilette samt Dusche mit an Bord haben. Da genau diese Ausstattungsdetails bei Wohnmobilen jedoch richtig Geld kosten, muss natürlich auch das Budget vor dem Wohnmobilkauf sorgfältig kalkuliert werden. Wer die Finanzen geklärt und dann seinen Traumcaravan entdeckt hat, sollte dennoch niemals voreilig zuschlagen. Denn gerade bei gebrauchten Wohnmobilen steckt der Teufel oftmals im Detail und können zum Beispiel undichte Fenster, die bereits Feuchtigkeits- und Schimmelschäden „im Gepäck“ haben, richtig ins Geld gehen:

Drum prüfe, wer sich an ein Mobilheim bindet!

Gerade bei älteren Wohnmobilen, die von privat gekauft werden, kann daher ein Sachverständiger, der den Wagen auf Herz und Nieren prüft, für beide Seiten eine gute und beruhigende Idee sein. Zumindest jedoch sollten die üblichen Checklisten, wie sie zum Beispiel der ADAC für den Gebrauchtwagenkauf bereitstellt, auch bei Wohnmobilen durchgearbeitet und bedacht werden. Denn auch hier müssen natürlich der Unterboden und die technische Ausstattung stimmen. Vor allem dann, wenn mit dem Mobilheim demnächst eine größere Reise geplant ist. Dabei kann ein Reisemobil von Hymer oder einem anderen renommierten Hersteller gerade für Familien, aber auch für Hundehaltung, die sich auch im Urlaub nicht von ihrem Liebling trennen wollen, eine gute Idee sein. Freilich muss dann im Vorfeld geklärt werden, ob „Bello“ auf dem geplanten Camping-Platz und am Strand auch erlaubt ist. Wo das der Fall ist, sollte dennoch die Rücksicht auf andere Camper und Wohnmobilisten oberste Priorität haben. Denn niemand schätzt es, barfuß in die Hinterlassenschaften eines Vierbeiners zu treten oder hilflos zuzusehen, wie von Nachbars „Waldi“ an die brandneuen Felgen des geliebten Wohnmobils uriniert wird.

Wohnmobile auf Quoka.de finden

Gegenseitige Rücksichtnahme wird daher auch und gerade beim Mobilurlaub groß geschrieben. Wie auch der Natur- und Umweltschutz, was natürlich voraussetzt, dass die Fäkalientanks ordnungsgemäß entsorgt werden! Denn auch das Wohnmobil ist, trotz aller Individualität, natürlich keine rechtsfreie Zone. Daher macht das Auswärtige Amt auf die (Autobahn) Vignettenpflicht aufmerksam, die in Österreich für PKW, Motorräder und leichte Wohnmobile Bestand hat. Zudem müssen alle, die ihr neues oder gebrauchtes Wohnmobil „ausführen“, auch auf ihre eigene Sicherheit bedacht sein. So ist, um nur ein Beispiel zu nennen, in Italien die Kleinkriminalität in vielen Großstädten ein zunehmendes Problem. Um das Risiko von Autoeinbrüchen zu minimieren, sollte der abgestellte Wagen nach Auskunft des Außenamtes daher keinerlei Wertsachen und Ausweise enthalten und zudem am besten auf bewachten Parkplätzen stehen. Denn leider kommt es, neben den Ein- und Aufbrüchen, auch immer wieder zu Diebstählen von kompletten Autos und Wohnmobilen. Sicherheit steht daher auch beim Urlaub mit dem Mobilheim oder Camper an erster Stelle!
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