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Mit Knaus-Wohnwagen die mobile Freiheit genießen

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was verzählen: Wer kennt ihn nicht, den beliebten Refrain, der dem Urlaub und Wandern „mit Stock und Hut“ ein Denkmal gesetzt hat!? Wie auch den Erinnerungen, die man – nach den großen Ferien – mit im Gepäck hat. Das gilt natürlich umso mehr, wenn Urlauber nicht nur an einem Ort weilten, sondern mit dem Wohnmobil oder Caravan unterwegs waren. Tatsächlich findet diese Art des Urlaubs, die mit einem Feeling von Freiheit und Abenteuer verknüpft ist, auch hierzulande immer mehr Fans. Daher wundert es wenig, dass in den Anzeigenportalen auch Mietwohnmobile oder gebrauchte Wohnwagen, etwa von Knaus, stets händeringend gesucht werden. Denn längst hat das Camping seinen einstigen Makel, eine Art Billigurlaub zu sein, abgestreift, so dass auch Akademiker, besserverdienende Singles oder Rentner mit ihrem Reisemobil oder einem Caravan auf Tour gehen. Die locken beim Hersteller Knaus mit Namen, etwa Südwind, die einfach Lust auf eine große Sause und spannende Tour machen. Kein Wunder also, dass die Zulassungszahlen deutschlandweit boomen. Die konnten sich auch Anfang 2015 wieder sehen lassen und nach Auskunft des Caravaning Industrie Verbands, kurz CIVD, starke Zuwächse gegenüber dem Vorjahr verbuchen: „Der sehr starke März 2015 beschert den Neuzulassungen von Reisemobilen das beste erste Quartal aller Zeiten“, zeigt man sich hier mehr als zufrieden. Und auch bei den Wohnwagen und Caravans sprechen die Experten von erfreulichen Zahlen.

Überlegungen vor dem Wohnwagenkauf

Camping ist beliebt, was sich auch im hohen Anzeigenaufkommen in Kleinanzeigenblättern und auf Portalen wie Quoka niederschlägt. Doch was muss bedacht werden, wenn ein gebrauchter Caravan gekauft wird? Nun, ob Knaus, Dethleffs oder wie auch immer die großen Namen und Pioniere des mobilen Reisens heißen, wer einen gebrauchten Wohnwagen kauft, sollte sich im Vorfeld bereits ein paar Überlegungen gemacht haben. Etwa die, ob man(n), bzw. Frau, nur gelegentlich auf Tour geht oder aber auch ein Wintercamping geplant ist? Natürlich muss zudem der Grundriss an die Zahl der Mitreisenden angepasst sein. Single- oder Rentner-Pärchen haben damit andere Anforderungen an ihren Wohnwagen oder ihr Reisemobil als Familien mit Kindern. Zudem schadet es bestimmt nicht, wenn zumindest einer der „Gebrauchtwagen -Käufer“ ein wenig technisches Knowhow hat: So gibt ein muffiger Geruch Grund zur Sorge, denn dann könnte es irgendwo im Innern des gebrauchten Caravans oder Mobilheims feucht sein. Eine Feuchtigkeit, die natürlich irgendwo herkommt. Daher sollten auch dann, wenn alles frisch und nagelneu duftet, Türen und Fenster auf ihren sicheren Schluss hin überprüft werden. Tatsächlich kann es im Zweifel für beide Seiten beruhigend sein, wenn der Wohnwagen aus zweiter Hand zunächst einem Sachverständigen vorgeführt wird. Denn das hilft, späteren Ärger oder gar ein juristisches Nachspiel zu vermeiden:

Wo und wie lässt es sich prima campen?

Beliebte Camping-Reiseziele in Deutschland sind zum Bespiel die Ostsee, aber auch das Allgäu, das für Wanderer und Radsportfans gleichermaßen interessant ist. Denn hier ist die Beschilderung bekanntermaßen top und bieten verschieden Höhenprofile für jedes Alter die passende Route. Zudem versteht man sich hier als Ebike-Region, die mit der Zeit und einem neuen Trend geht … apropos, Zeit: Camping ist keine Erfindung der Moderne, sondern eine durchaus traditionelle Form des Reisens, die bereits zwischen den beiden Weltkriegen durchaus populär war. Seinerzeit meist noch mit Zelten und einer Ausrüstung, die heute, angesichts der modernen Wohnwagen, manchen womöglich als antiquiert erscheint. Doch bald gab es auch die ersten rollenden Mobilheime, wie den VW Bus T1, der zum Wohnmobil mit aufklappbarem Hochdach und Schlafgelegenheiten umkonstruiert wurde. Richtig Fahrt nahm die Camping-Industrie dann mit dem allgemeinen Wirtschaftsaufschwung nach dem zweiten Weltkrieg auf. Wer heute einmal sehen und erleben will, wie ein modernes KNAUS-Fahrzeug Schritt für Schritt entsteht, kann übrigens das Werk in Jandelsbrunn besichtigen und dabei alle Fragen stellen, die ihn schon immer bezüglich der Produktion von Wohnwagen und Reisemobilen interessiert haben. Die möglichen Tage für einen Werksbesuch finden sich auf der Homepage des Unternehmens. Allerdings ist das Mitbringen von Haustieren zur Werksführung nicht möglich. Hier muss „Bello“ also einmal außen vor bleiben.

Mit Mann und Maus und Kind und Kegel

Ansonsten können Campen und ein Urlaub mit dem neuen gebrauchten Wohnwagen für Hundebesitzerdagegen ideal sein. Denn auf vielen Campingplätzen sind Vierbeiner erlaubt. Auch im Internet finden sich ganze Portale, in denen es um Camping mit Hund geht. Ebenso werden Kinder das Verreisen mit dem eigenen Wohnwagen oder Mobilheim als sehr ungezwungene und spontane Form des Urlaubs rasch schätzen lernen. Der Kauf eines gebrauchten Knaus-Wohnwagens oder Mobilheims kann damit eine lohnende Investition sein. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, kann sich zunächst auch einmal (s) einen Wohnwagen oder ein Reisemobil mieten. Auch dazu finden sich in Kleinanzeigen und auf Portalen für gewerbliche und private Anbieter die passenden Annoncen. Am besten einfach mal stöbern und seine große Entdeckungsreise planen. Denn, wie eingangs gesagt, wer mobil verreist, hat später seinen Freunden und Bekannten viel zu erzählen!
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